Häufige Fragen

Sind Senioren-Assistenten versichert?

Angestellte Senioren-Assistenten sind über ihren Arbeitgeber versichert. Selbständige Dienstleister versichern ihre Arbeit über eine Betriebshaftpflichtversicherung. Senioren, die ihren Assistenten geringfügig beschäftigten wollen, versichern ihn oder sie über die Bundesknappschaft.


Was versteht man unter »Plöner Modell«?

Senioren-Assistenz nach dem Plöner Modell steht für eine qualifizierte Ausbildung, ständige Weiterbildung und den Zusammenschluss der Senioren-Assistenten in einem Netzwerk. Seit 2013 gibt es eine Berufsvertretung der Senioren-Assistenten Plöner Modell, die Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland (BdSAD) e.V.


Wer kann ein Zertifikat erhalten

Ein Zertifikat erhalten Sie, wenn Sie an einem Seminar "Ausbildung in der qualifizierten Senioren-Assistenz/Plöner Modell" bei der Büchmann | Seminare KG teilgenommen haben. Mehr zur Ausbildung erfahren Sie auf www.senioren-assistentin.de.

 

Auch wenn Sie schon eine einschlägige berufliche Qualifikation und Erfahrungen in der Arbeit mit Senioren haben, wird Ihnen das Seminar noch zusätzliche Erkenntnisse bringen und Sie besser in die Lage versetzen, Ihre Dienstleistung auch privat anzubieten. Mit dem Zertifikat würden Sie von der Vernetzung der aktuell über 1000 Senioren-Assistenten profitieren.


Wer darf das Netzwerklogo benutzen?

Logo der Senioren-Assistenz - Plöner Modell

Alle Senioren-Assistenten, die die Ausbildung in der professionellen Senioren-Assistenz nach dem Plöner Modell absolviert haben, dürfen das Logo für ihre öffentliche Darstellung nutzen.


Was will das Netzwerk bewirken?

In erster Linie will das Netzwerk Qualität sicherstellen und den Bekanntheitsgrad dieser neuen Dienstleistung stärken. Die Abrechnung der privaten Dienstleistung Senioren-Assistenz mit Kranken- oder Pflegekassen ist ein wichtiges, gemeinsames Ziel. Im gesamten Bundesgebiet können Senioren-Assistenten schon heute über die Verhinderungspflege abrechnen. In Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein zusätzlich über die sog. "Angebote zur Unterstützung im Alltag".